Beet

Posted by admin | Wohnen | Monday 29 August 2011 9:30 pm

Wer möchte so etwas nicht haben – ein Beet, welches – einmal angelegt – fast von selbst wächst? Zugegeben, ein wenig Pflege wird auch die robusteste Pflanzung benötigen. Aber wenn Sie die Lebensbedingungen der Pflanzen beachten, haben Sie schon viel Zeit für die Pflege und vor allem auch Geldausgaben für Nachkäufe eingespart.

Bei der Neuanlage eines solchen pflegeleichten Beetes eignen sich zum Beispiel Stauden sehr gut. Dies sind krautige, mehrjährige Pflanzen, deren oberer Teil im Winter abstirbt. Die unterirdischen Teile überwintern in der Erde und treiben im Frühjahr neu aus. Ein Vorteil für Sie als Gärtner liegt also schon in dieser Lebensweise. Einmal gepflanzt, erfreuen die Stauden uns immer wieder und müssen nicht, wie etwa einjährige Sommerblumen, jedes Jahr neu gesetzt werden.

Der Artenreichtum ist für den Laien fast unüberschaubar. Aber ein gutes Gartenbuch zum Thema Stauden und der Gartenbaubetrieb Ihres Vertrauens sind da sicher verlässliche Helfer.

Auch wenn Sie alles sorgfältig planen, sollten Sie anfangs ein paar Rückschläge einkalkulieren. Pflanzen sind nun einmal Lebewesen und im Laufe eines Gartenjahres kann den Schützlingen so einiges passieren. Schädlinge und Krankheiten lauern oder das Wetter schlägt Kapriolen. Aber eine gesunde Pflanze ist sehr widerstandsfähig gegenüber ihren natürlichen Feinden und das auch ohne übermäßiges Düngen und Verteilen von Spritzmitteln.

Gesund bleibt die Pflanze am ehesten, wenn Sie sie an Standorte pflanzen, an denen sie auch in ihrer natürlichen Umgebung gut wachsen würde. Also, eine Schattenstaude lieber nicht in die pralle Sonne setzen und Pflanzen, die es feucht mögen, regelmäßig bewässern.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Stauden zu einem gelungenen Ganzen zu kombinieren. Sie könnten zum Beispiel farblich gut harmonierende Pflanzen gemeinsam auf einem Beet unterbringen oder nur Stauden aus einen bestimmten Lebensraum – z. B. einer Region in Europa – miteinander vergesellschaften. Ihnen fallen, wenn Sie sich in die Thematik ein wenig vertieft haben und mit Freude bei der Sache sind, ganz sicher noch viele andere gute Möglichkeiten der Gestaltung ein.

Das ist das Schöne am Gärtnern: Kein Beet ist wirklich identisch mit einem anderen und gerade die Zufälle, die oft genug passieren – z. B. durch Selbstaussaat – machen das Ganze sehr spannend. So sieht auch Ihr Staudenbeet in jedem Jahr ein wenig anders aus. Bitte rücken Sie nicht sofort jedem neu gekeimten Pflänzchen mit der Hacke zu Leibe! Vielleicht wird ja daraus ein majestätischer Rittersporn oder eine zarte Akelei. Lassen Sie am besten erst einmal alles wachsen, bis zu sehen ist, was daraus werden könnte. Mit ein wenig Übung lernen Sie bald, die auf dem Beet unerwünschten Pflanzen zu erkennen. Diese können dann ganz gezielt entfernt werden. Und schon haben Sie wieder einmal Zeit und Geld gespart und können lieber in neue Projekte investieren.

Übrigens sollten Sie immer mehrere Pflanzen einer bestimmten Sorte kaufen und diese dann an unterschiedlichen Stellen in Ihrem Beet unterbringen. Das ergibt ein sehr harmonisches Gesamtbild und sieht meist besser aus, als wenn Sie versuchen, möglichst viele unterschiedliche Einzelexemplare zu vereinen. Blütezeiten sind zu berücksichtigen, wenn Sie auf die Farbwirkung Ihres Beetes setzen. Bedenken Sie auch, wie hoch und breit die Stauden im ausgewachsenen Zustand sein werden. Pflanzen Sie nicht zu dicht, auch wenn es anfangs vielleicht etwas kahl aussehen mag. Bald wird der gesamte Boden bedeckt sein, denn die Pflanzen breiten sich aus, wenn sie angewachsen sind. Das schont auch den Geldbeutel.

Ein wenig Geduld müssen Sie bei der Neuanlage mitbringen. Die Pflanzung bedeutet für die Stauden Stress, von dem sie sich erst einmal erholen müssen. Für die Entwicklung von der Jungpflanze bis zum ausgewachsenen Exemplar braucht es manchmal etwas Zeit. Das Beet wird erst in einigen Jahren seine volle Schönheit entfalten.

Fangen Sie am besten einfach an! Wenn Sie Freude daran haben, werden Sie im Laufe der Jahre ganz von selbst zu einem erfahrenen Gärtner. Und mit pflegeleichten Beeten haben Sie dann genügend Zeit, Ihren Garten auch zu genießen. Oft entspringen solchen Stunden die besten Ideen für Neues.

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Sitzauflagen für Gartenmöbel

Posted by admin | Wohnen | Monday 29 August 2011 6:25 pm

Buntes, schönes Wohnen mit den richtigen Sitzauflagen aus den Gartenmöbeln

In einen Garten gehören natürlich auch einige Gartensessel, Gartenstühle, eine Gartenbank oder eine Gartenschaukel. Es gibt besonders schöne Gartenmöbel aus Rattan, Rohrgefleicht, Holz oder auch aus einem praktischen Kunststoff. Vollständig und richtig bequem sind Gartenmöbel allerdings erst dann, wenn darauf auch die richtigen Sitzauflagen liegen. Es gibt wunderschöne Sitzauflagen Gartenmöbel aus Leinen, Baumwolle oder einem besonders festem Markisen Stoff. Die Sitzauflagen Gartenmöbel sind einfarbig oder auch mit einem Muster, aber meist farbenfreudig und freundlich anzusehen. Sie laden zum Sitzen und Verweilen ein.

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Koiteich

Posted by admin | Wohnen | Monday 29 August 2011 2:22 pm

Nahezu jeder Teichbesitzer träumt von einem Koiteich. Möchte man sich einen solchen Koiteich anlegen spielt auch die verwendete Teichtechnik eine wichtige Rolle, da zur Gesunderhaltung der Kois auch die Wasserqualität und Temperatur wichtig ist. Neben einer ausreichen starken Teichpumpe ist auch auf ein gutes Filtersystem Wert zu legen. Da auch der Sauerstoffgehalt im Koiteich eine wichtige Rolle spielt ist es wichtig darauf zu achten, dass dieser auf geeignete Art und Weise in den Teich eingebracht wird, dies ist sowohl durch sogenannte Sauerstoffausströmer als auch über Sauerstoffreaktoren möglich. Auch wenn es theoretisch möglich ist einen Koiteich ohne Teichheizung zu überwintern ist es zum Wohle der Kois nicht empfehlenswert. Im Handel sind einige geeignete Teichheizungen erhältlich, die es ermöglichen den Koiteich bei idealen Temperaturen durch den Winter zu bringen. Außerdem sind im Handel verschiedene Produkte zur Steuerung und Überwachung des Koiteichs erhältlich. Diese Systeme überwachen und Steuern zum Beispiel die Wasserqualität, um diese immer im Idealbereich zu halten. Hat man den Teich fertig angelegt, mit der nötigen Technik versehen und Elemente wie Pflanzen und Ähnliches eingebracht bleibt noch die Gestaltung des Umfeldes. Hierbei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Erlaubt ist was dem Teichbesitzer gefällt. Sind all diese Dinge erledigt fehlt nur noch der Fischbesatz.

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Außenwhirlpool

Posted by admin | Wohnen | Thursday 18 August 2011 6:22 am

Neben Whirlpools für den Innenbereich ihrer Wohnung, gibt es Außenwhirlpools, die nach einem anstrengenden Tag für Wellness und Entspannung unter freiem Himmel sorgen. Schauen Sie in die Sterne und lassen sich gleichzeitig vom Wasser berieseln. Und das bei fast jedem Wetter, denn die Temperatur des Wassers kann kontinuierlich geregelt werden, so dass auch bei etwas kühlerem Wetter ein Bad Spaß macht. Probieren Sie es einfach aus! Danach werden sie ihren Außenwhirlpool nie mehr missen wollen. Auch ihre Familie und Freunde werden davon begeistert sein, denn Außenwhirlpools gibt es in jeder Größe, egal ob für Paare, für den Einzelnen oder die ganze Familie.

Was für den Außenwhirlpool benötigt wird, ist genügend Platz und eine tragfähige und ebene Unterlage. Diese muss vorbereitet werden und am besten aus Beton sein. In jedem Fall sollte die Unterlage nicht zu weich sein, denn sonst könnte die befüllte Wanne einsinken. Ein Untergrund aus Gras oder Gartenboden ist in der Regel nicht geeignet.

Übliche Bauarten von Außenwhirlpools verfügen über eine Kunststoffwanne, die mit Glasfasern verstärkt ist. Als Außenverkleidung dienen Materialien wie etwa Holz oder Schaumstoff. Um ein Bad im Außenwhirlpool genießen zu können, sind natürlich die entsprechenden Armaturen und elektrischen Anschlüsse nötig. Grundsätzlich bildet die technische Ausstattung eines Außenwhirlpools ein selbständiges System, auch Whirlsystem genannt, bei welchem die einzelnen Komponenten unabhängig voneinander installiert werden. Integriert in dieses System ist auch eine entsprechende Filter- und Desinfektionskomponente, die gerade beim Außenwhirlpool sehr wichtig ist, denn durch Umwelteinflüsse ist dieser verstärkt der Verschmutzung ausgesetzt. Somit bleibt das Wasser in seiner guten Qualität immer weitgehend stabil und es muss nicht für jedes Bad neues Wasser eingelassen werden.

Die Installation ihres Außenwhirlpools ist grundsätzlich nach TÜV-Richtlinien und fachmännischen Gesichtspunkten vorzunehmen, weswegen am besten eine Fachfirma beauftragt werden sollte.

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